Storyline
Regeln
In der Welt von Astraeon existieren fünf Länder.
Solastris – das Land der Flammen.
Valtherion – das Land der Erde.
Aeralis – das Land der Winde.
Thalassyr – das Land der Gezeiten.
Und in ihrer Mitte liegt ein Ort ohne Krone und ohne Banner. Ein neutrales Herzstück der Welt, in dem jede Kultur, jede Herkunft und jede Seele ihren Platz findet.
Astraeon selbst wurde aus Sternen geboren. Nicht Könige herrschen über diese Welt. Nicht Götter. Sondern die Sternbilder am Himmel.
Jedes der Länder steht unter dem Einfluss dreier Sternzeichen. Sie verleihen ihren Bewohnern einzigartige Fähigkeiten - Magie, die seit Geburt in ihren Adern fließt. Manche tragen nur einen Funken davon in sich. Andere entfesseln Stürme, erschüttern Berge oder lassen ganze Meere erzittern.
Seit Jahrtausenden versuchen die Länder, Frieden zu bewahren. Harmonie zwischen den Mächten zu schaffen. Konflikte mit Diplomatie zu lösen, bevor Blut die Erde tränkt.
Doch Frieden macht die Menschen nicht weniger gierig.
Und so begann man, sich gegen das eigene Schicksal zu stellen. Man flüsterte von einem uralten Ritual. Verboten. Vergessen. Vergraben zwischen den Sternenkarten längst untergegangener Zeitalter.
Das Sternenbrechen.
Ein grausames Ritual, bei dem das eigene Sternzeichen gewaltsam vom Himmel gelöst und mit einem anderen verschmolzen wird. Die Magie eines Menschen wird dadurch stärker. Wilder. Unaufhaltsamer.
Doch niemand bleibt unversehrt.
Denn das Sternenbrechen ist keine Weiterentwicklung. Es ist eine kosmische Verstümmelung. Wer sich diesem Ritual hingibt, zerstört die natürliche Harmonie seiner Gabe. Zurück bleibt eine Macht, die mächtiger ist als zuvor - aber instabil. Unberechenbar.
Und der Himmel beginnt sich zu verändern.
Sterne verschwinden.
Konstellationen brechen auseinander.
Die Nächte werden dunkler.
Astronomen beobachten voller Entsetzen, wie sich zwischen den bekannten Sternbildern etwas Neues formt.
Etwas, das niemals existieren dürfte.
Ein dreizehntes Sternzeichen.
Es ist unnatürlich.
Es ist falsch.
Es wird die Welt in ein neues Zeitalter führen.
Aber mit welchen Konsequenzen?
Solastris – das Land der Flammen.
Valtherion – das Land der Erde.
Aeralis – das Land der Winde.
Thalassyr – das Land der Gezeiten.
Und in ihrer Mitte liegt ein Ort ohne Krone und ohne Banner. Ein neutrales Herzstück der Welt, in dem jede Kultur, jede Herkunft und jede Seele ihren Platz findet.
Astraeon selbst wurde aus Sternen geboren. Nicht Könige herrschen über diese Welt. Nicht Götter. Sondern die Sternbilder am Himmel.
Jedes der Länder steht unter dem Einfluss dreier Sternzeichen. Sie verleihen ihren Bewohnern einzigartige Fähigkeiten - Magie, die seit Geburt in ihren Adern fließt. Manche tragen nur einen Funken davon in sich. Andere entfesseln Stürme, erschüttern Berge oder lassen ganze Meere erzittern.
Seit Jahrtausenden versuchen die Länder, Frieden zu bewahren. Harmonie zwischen den Mächten zu schaffen. Konflikte mit Diplomatie zu lösen, bevor Blut die Erde tränkt.
Doch Frieden macht die Menschen nicht weniger gierig.
Und so begann man, sich gegen das eigene Schicksal zu stellen. Man flüsterte von einem uralten Ritual. Verboten. Vergessen. Vergraben zwischen den Sternenkarten längst untergegangener Zeitalter.
Das Sternenbrechen.
Ein grausames Ritual, bei dem das eigene Sternzeichen gewaltsam vom Himmel gelöst und mit einem anderen verschmolzen wird. Die Magie eines Menschen wird dadurch stärker. Wilder. Unaufhaltsamer.
Doch niemand bleibt unversehrt.
Denn das Sternenbrechen ist keine Weiterentwicklung. Es ist eine kosmische Verstümmelung. Wer sich diesem Ritual hingibt, zerstört die natürliche Harmonie seiner Gabe. Zurück bleibt eine Macht, die mächtiger ist als zuvor - aber instabil. Unberechenbar.
Und der Himmel beginnt sich zu verändern.
Sterne verschwinden.
Konstellationen brechen auseinander.
Die Nächte werden dunkler.
Astronomen beobachten voller Entsetzen, wie sich zwischen den bekannten Sternbildern etwas Neues formt.
Etwas, das niemals existieren dürfte.
Ein dreizehntes Sternzeichen.
Es ist unnatürlich.
Es ist falsch.
Es wird die Welt in ein neues Zeitalter führen.
Aber mit welchen Konsequenzen?