Geografie
Thalassyr
Die Natur Thalassyrs befindet sich in ständigem Wandel. Das Klima ist feucht und reicht von milden Küstenregionen mit dichtem Nebel bis hin zu tropischen Zonen mit schwerer, drückender Hitze. Gewaltige Stürme und extreme Gezeiten bestimmen den Rhythmus des Landes und verändern regelmäßig ganze Küstenabschnitte. Manche Inseln verschwinden während bestimmter Jahreszeiten beinahe vollständig unter Wasser, nur um Monate später erneut aufzutauchen.
Die Landschaft besteht aus verzweigten Inselketten, gewaltigen Mangrovensümpfen, schwarzen Klippen und endlosen Küstenlinien. Die Flora ist ebenso fremdartig wie faszinierend. Mangrovenwälder bilden beinahe undurchdringliche Wurzelnetzwerke, während biolumineszente Tiefseegewächse nachts ganze Küstenregionen in Licht tauchen. Mondlotus, Spiegelblumen und Sirenengras gelten als heilige Pflanzen mit spiritueller Bedeutung. Auch die Tierwelt wirkt geheimnisvoll und oft unheimlich. Sirenen und Flussnymphen bewohnen die Gewässer, während gigantische Tiefseekreaturen in den dunklen Meeresgräben lauern.
Die Landschaft besteht aus verzweigten Inselketten, gewaltigen Mangrovensümpfen, schwarzen Klippen und endlosen Küstenlinien. Die Flora ist ebenso fremdartig wie faszinierend. Mangrovenwälder bilden beinahe undurchdringliche Wurzelnetzwerke, während biolumineszente Tiefseegewächse nachts ganze Küstenregionen in Licht tauchen. Mondlotus, Spiegelblumen und Sirenengras gelten als heilige Pflanzen mit spiritueller Bedeutung. Auch die Tierwelt wirkt geheimnisvoll und oft unheimlich. Sirenen und Flussnymphen bewohnen die Gewässer, während gigantische Tiefseekreaturen in den dunklen Meeresgräben lauern.