Geografie
Valtherion
Grundsätzlich ist die Natur stabil und verändert sich nur während der Jahreszeiten, die das Jahr über deutlich abgegrenzt sind. Die Natur wächst langsam und ist langlebig.
Die Bewohner haben sich an das gemäßigte bis raue Klima angepasst. In den Höhenlagen sind die Winter kalt, weswegen es viele Menschen schließlich in die umliegenden Dörfer zieht.
Die Landschaft hat sich an die Gegebenheiten angepasst. Massive Gebirgsketten und uralte Wälder überziehen das Land. In einigen Tälern nutzen die Menschen das Flachland, um Ackerbau zu betreiben. In den Bergen selbst wurden von Menschenhand tiefe Minen zum Bergbau erzeugt. In Richtung Thalassyr befindet sich eine ausgedehnte Sumpf - Übergangszone.
Flora und Fauna sind von Lebewesen geprägt, die sich angepasst haben. Robuste Bäume wie Eichen oder Wurzelriesen dominieren das Land. In den Wäldern findet man Heilkräuter mit langfristiger Wirkung. Vereinzelt findet man zum Beispiel Dryaden, Tierwandler oder Golems.
Die Bewohner haben sich an das gemäßigte bis raue Klima angepasst. In den Höhenlagen sind die Winter kalt, weswegen es viele Menschen schließlich in die umliegenden Dörfer zieht.
Die Landschaft hat sich an die Gegebenheiten angepasst. Massive Gebirgsketten und uralte Wälder überziehen das Land. In einigen Tälern nutzen die Menschen das Flachland, um Ackerbau zu betreiben. In den Bergen selbst wurden von Menschenhand tiefe Minen zum Bergbau erzeugt. In Richtung Thalassyr befindet sich eine ausgedehnte Sumpf - Übergangszone.
Flora und Fauna sind von Lebewesen geprägt, die sich angepasst haben. Robuste Bäume wie Eichen oder Wurzelriesen dominieren das Land. In den Wäldern findet man Heilkräuter mit langfristiger Wirkung. Vereinzelt findet man zum Beispiel Dryaden, Tierwandler oder Golems.